Supervision für Führungskräfte, Teams und Projekte
Zum KennenlerngesprächSupervision ist eine strukturierte Reflexion der beruflichen Praxis. Regina Buchner ist systemische Supervisorin (Ausbildung am ISTN Koblenz) und verbindet Supervision mit 15 Jahren Erfahrung als Change Managerin. Ihr Schwerpunkt ist Supervision in Veränderungs- und Transformationsprojekten.

Was Supervision leistet
Supervision betrachtet kontinuierlich die professionelle Rolle, Fälle, Konflikte im Handlungsfeld und das eigene professionelle Handeln. Ziel ist, die Qualität der Arbeit und die eigenen Kompetenzen zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Formen der Supervision
- Einzelsupervision für Führungskräfte, interne Berater, Change Manager, HR und Projektleiter.
- Teamsupervision für Leitungsteams, Projektteams und Teams in sozialen und beratenden Berufen.
- Projektsupervision für Change- und Transformationsprojekte: regelmäßige Reflexion für Projektleitung, Change-Verantwortliche und Projektteam.
Supervision in Change-Projekten
In Veränderungsprojekten geraten Menschen schnell zwischen widersprüchliche Erwartungen: vom Management, vom Team, von Betroffenen und von sich selbst. Supervision schafft einen geschützten Raum, um Rollen zu klären, Widerstände zu verstehen, schwierige Entscheidungen vorzubereiten und die eigene Betroffenheit bewusst wahrzunehmen.
Diese Verbindung aus Supervision und Change Management ist selten. Sie ist mein Schwerpunkt.
Supervision oder Coaching?
Coaching ist ziel- und lösungsorientiert und meist anlassbezogen, oft mit 3 bis 5 Sitzungen. Supervision ist eher langfristig angelegt, mit 5 bis 15 Sitzungen, und richtet den Blick kontinuierlich auf die professionelle Praxis. Beide nutzen ähnliche, zum Beispiel systemische Methoden. Den ausführlichen Vergleich lesen Sie im Beitrag Unterschied Coaching und Supervision.
Systemischer Ansatz
Systemisch heißt: Ich schaue nicht nur auf die einzelne Person, sondern auf Wechselwirkungen im Team und in der Organisation. Jede Person, jedes Team und jede Organisation bestimmt selbst, welche Wege und Entscheidungen die richtigen sind. Meine Aufgabe ist, den Prozess so zu unterstützen, dass Klarheit entsteht.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Supervision?
Coaching ist ziel- und lösungsorientiert und meist kurzfristig (oft 3 bis 5 Sitzungen). Supervision ist eine strukturierte, eher langfristige Reflexion der professionellen Praxis (oft 5 bis 15 Sitzungen).
Für wen ist Supervision geeignet?
Für Personen mit und ohne Führungsaufgaben in beratenden, lehrenden oder heilenden Berufen, für Teams und für alle, die in Veränderungsprojekten Verantwortung tragen.
Was ist Projektsupervision?
Regelmäßige Reflexion für Projektleitung, Change-Verantwortliche und Projektteam während eines Veränderungsprojekts, um Rollen, Konflikte, Widerstände und Entscheidungen bewusst zu bearbeiten.
Welche Ausbildung haben Sie als Supervisorin?
Regina Buchner hat die Weiterbildung Systemische Supervision am Institut für Systemische Beratung, Therapie und Supervision (ISTN) in Koblenz absolviert (November 2023 bis Januar 2026).
Stand: 3. Oktober 2026 · Verantwortlich: Regina Buchner
