Agile und selbstorganisierte Arbeitsweisen in Teams unterstützen
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Regina Buchner unterstützt Teams und Organisationen dabei, agile und selbstorganisierte Arbeitsweisen einzuführen und die Selbstorganisation zu stärken. Sie hat 2016 den Master Program on Organization Agility an der Hult Ashridge Business School absolviert und war 15 Jahre Change Managerin in globalen Pharma- und Chemiekonzernen. Sie arbeitet systemisch, von Bad Ems aus in der Region Koblenz und bundesweit.

Für wen dieses Angebot gedacht ist
Ihr Team oder Ihre Organisation soll agiler werden. Vielleicht kommt der Impuls von der Geschäftsführung, vielleicht aus dem Team selbst, vielleicht hat ein Nachbarbereich gute Erfahrungen gemacht. Begriffe wie Scrum, Kanban, Selbstorganisation oder crossfunktionale Teams sind gefallen. Aber was heißt das konkret für Ihre Arbeit, und wie kommen Sie dorthin?
Dieses Angebot richtet sich an Führungskräfte, Teams und Projektleitungen, die agile oder selbstorganisierte Arbeitsweisen einführen oder vertiefen wollen. Und an diejenigen, die schon gestartet sind und merken, dass es nicht so läuft wie erhofft.
Warum agile Einführungen oft stocken
Agile Methoden versprechen schnellere Anpassung, mehr Eigenverantwortung und bessere Zusammenarbeit. In der Praxis stoßen viele Teams aber auf typische Hindernisse:
- Die Methode wird eingeführt, die Haltung bleibt die alte. Es gibt Daily Stand-ups und Sprints, aber Entscheidungen werden weiter oben getroffen.
- Führungskräfte wissen nicht, welche Rolle sie in selbstorganisierten Teams haben, und schwanken zwischen Loslassen und Eingreifen.
- Teams sollen sich selbst organisieren, haben aber nie gelernt, wie man gemeinsam entscheidet oder Konflikte klärt.
- Agile Teams arbeiten in einer Organisation, deren Strukturen, Budgetprozesse und Zielsysteme nicht agil sind.
- Mitarbeitende erleben die Umstellung als zusätzliche Belastung, nicht als Erleichterung.
Wenn diese Themen nicht bearbeitet werden, bleibt Agilität eine Hülle. Das Team verliert Energie, Skepsis gegenüber „schon wieder einer neuen Methode“ wächst, und am Ende kehrt man zur alten Arbeitsweise zurück, mit dem Gefühl, es habe nicht funktioniert.
Agilität als Veränderungsprozess
Aus meiner Sicht ist die Einführung agiler Arbeitsweisen vor allem ein Veränderungsprozess. Es geht nicht nur um neue Meetings und Rollen, sondern um ein anderes Verständnis von Verantwortung, Führung und Zusammenarbeit. Dafür braucht es dieselbe Sorgfalt wie bei jeder anderen Veränderung: Betroffenheit verstehen, Menschen beteiligen, Unsicherheit ernst nehmen und Raum für Lernen schaffen.
Mein Master Program on Organization Agility an der Hult Ashridge Business School hat mir geholfen, Agilität nicht als Methodenkoffer zu sehen, sondern als Fähigkeit einer Organisation, sich immer wieder an veränderte Bedingungen anzupassen. Und in meiner Zeit als Change Managerin habe ich selbst erfahren, wie hilfreich agile Elemente in Transformationsprojekten sein können, etwa kurze Iterationen und regelmäßige Retrospektiven.
Wie ich Teams unterstütze
Ich begleite Teams und Organisationen bei der Einführung und Vertiefung agiler und selbstorganisierter Arbeitsweisen. Je nach Situation kann das umfassen:
Ausgangslage und Ziel klären
Warum wollen Sie agiler werden? Was soll sich für Kunden, Team und Organisation verbessern? Und welche Form von Agilität passt zu Ihrer Aufgabe? Nicht jedes Team braucht Scrum.
Selbstorganisation stärken
Selbstorganisation ist kein Zustand, sondern eine Fähigkeit, die ein Team entwickelt. Dazu gehören klare Rollen und Verantwortlichkeiten, gemeinsame Entscheidungsverfahren, ein offener Umgang mit Konflikten und eine Atmosphäre, in der Fehler besprochen werden können. Amy Edmondson nennt das psychologische Sicherheit.
Führung neu verstehen
Führungskräfte in agilen Umfeldern verändern ihre Rolle: weniger Anweisung, mehr Rahmen setzen, Hindernisse beseitigen und Entwicklung ermöglichen. Das ist für viele ein großer Schritt. Coaching für Führungskräfte kann diesen Übergang begleiten.
Reflexion verankern
Regelmäßige Retrospektiven, Teamcoaching oder Teamsupervision helfen, aus Erfahrungen zu lernen und die Arbeitsweise schrittweise anzupassen.
Wie die Begleitung für Ihr Team aussieht, klären wir im Kennenlerngespräch.
Wichtig ist mir dabei ein schrittweises Vorgehen. Statt die ganze Organisation auf einmal umzustellen, beginnen viele Teams mit einzelnen Elementen, sammeln Erfahrungen und passen ihre Arbeitsweise dann an. Das entspricht dem agilen Grundgedanken selbst: in kurzen Schleifen lernen, statt alles vorab zu planen.
Warum ich dafür die Richtige bin
Ich verbinde Wissen über agile Organisation mit langjähriger Change-Erfahrung: 15 Jahre als Change Managerin in globalen Pharma- und Chemiekonzernen, unter anderem bei Bayer und ehemals Schering, den Master Program on Organization Agility (Hult Ashridge Business School, 2016) und die Prosci-Zertifizierung als Change Practitioner.
Dazu kommen systemische Ausbildungen in Organisationsberatung, Coaching und Supervision. Sie helfen mir, nicht nur auf Methoden zu schauen, sondern auf die Muster und Beziehungen im Team. Meine Grundhaltung passt gut zu agilen Werten: Jedes Team bestimmt selbst, welche Wege für es richtig sind. Ich arbeite auf Deutsch und Englisch.
Was Teams vorher oft einwenden
„Wir sind kein Softwareunternehmen.“ Agile Prinzipien wie kurze Lernschleifen, Transparenz und Eigenverantwortung lassen sich auch in Verwaltung, Produktion, Gesundheitswesen oder sozialen Organisationen sinnvoll nutzen, in angepasster Form.
„Wir haben es schon versucht, es hat nicht funktioniert.“ Dann lohnt sich ein ehrlicher Blick darauf, woran es lag. Oft war nicht die Idee falsch, sondern der Weg.
„Was kostet die Begleitung?“ Das hängt von Teamgröße, Ausgangslage und Format ab. Mehr unter Kosten.
Buchen Sie ein Kennenlerngespräch von 30 Minuten per Zoom, und wir schauen gemeinsam auf Ihr Team.
So starten wir, in drei Schritten
- Kennenlerngespräch buchenSie wählen online einen Termin für ein 30-minütiges Gespräch per Zoom. Oder Sie rufen an oder schreiben kurz, worum es geht.
- Anliegen und Auftrag klärenWir klären Ihr Anliegen, die Beteiligten, das passende Format und den Umfang. Danach wissen Sie, woran Sie sind.
- Begleitung startetCoaching, Supervision, Workshop oder Projektbegleitung beginnen in dem Rahmen, den wir gemeinsam vereinbart haben. Pragmatisch, klar, verbindlich.
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Warum Regina Buchner
- 15 Jahre Change Managerin in globalen Konzernen der Pharma- und Chemiebranche, unter anderem bei Bayer und ehemals Schering
- Prosci Change Practitioner seit 2012, Master Program on Organization Agility an der Hult Ashridge Business School (2016)
- Systemische Supervision (ISTN Koblenz), systemisches Coaching (Systeamotion), systemische Organisationsberatung (WSFB Wiesbaden), Systemische Beraterin (SG)
- Ursprünglich Diplom-Sozialarbeiterin: kennt neben Konzernen auch kleinere Organisationen, soziale Träger und Behörden
- Beratung auf Deutsch und Englisch, Sitz in Bad Ems bei Koblenz, für Unternehmensprojekte bundesweit
Häufige Fragen
Wie führt man agile Arbeitsweisen im Team ein?
Am besten als begleiteten Veränderungsprozess: Ziel und passende Form von Agilität klären, Rollen und Entscheidungswege festlegen, Führung neu verstehen und regelmäßige Reflexion verankern. Methoden allein reichen selten, auch die Haltung muss sich entwickeln.
Was bedeutet Selbstorganisation im Team?
Selbstorganisation heißt, dass ein Team innerhalb eines klaren Rahmens selbst entscheidet, wie es seine Arbeit organisiert. Dazu braucht es klare Rollen, gemeinsame Entscheidungsverfahren, offenen Umgang mit Konflikten und psychologische Sicherheit.
Warum scheitern agile Einführungen?
Häufig, weil nur Methoden eingeführt werden, die Haltung und die umgebenden Strukturen aber gleich bleiben. Auch unklare Führungsrollen und fehlende Übung in gemeinsamer Entscheidung sind typische Ursachen.
Welche Rolle haben Führungskräfte in agilen Teams?
Führungskräfte setzen den Rahmen, klären Ziele, beseitigen Hindernisse und ermöglichen Entwicklung, statt jede Aufgabe selbst zu steuern. Dieser Rollenwechsel ist für viele anspruchsvoll und lässt sich gut durch Coaching begleiten.
Ist Agilität auch außerhalb der IT sinnvoll?
Ja, in angepasster Form. Prinzipien wie kurze Lernschleifen, Transparenz und Eigenverantwortung lassen sich in vielen Bereichen nutzen, etwa in Verwaltung, Gesundheitswesen oder sozialen Organisationen.
Welche Qualifikation hat Regina Buchner im Bereich Agilität?
Sie hat 2016 den Master Program on Organization Agility an der Hult Ashridge Business School absolviert und war 15 Jahre Change Managerin in globalen Konzernen.
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Schreiben Sie in einem Satz, worum es geht. Regina Buchner meldet sich zeitnah bei Ihnen.
Stand: 5. Oktober 2026 · Verantwortlich: Regina Buchner
